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Wer steht hinter dem IKC?

Regina Albrecht, 41 studierte nach ihrem Abitur von 1988 bis 1991 Grafikdesign am LISAA Institut Superieur des Art Appliques in Paris und leitete später eine Medienagentur. 2004, während eines zweijährigen Aufenthalts in Singapur besuchte ihr damals vierjähriger Sohn Yannick eine internationale Schule, auf der er mühelos Englisch lernte. Neben dem spielerischen Spracherwerb überzeugte Regina Albrecht vor allem das internationale pädagogische Konzept mit seinem kindbezogenen, ganzheitlichen Lernen. Als Regina Albrecht mit ihrer Familie vor zweieinhalb Jahren wieder nach Deutschland zurückkehrte, wurde ihr bewusst, wie wenig derartig international-ausgerichtete Angebote es hierzulande gibt...

Who stands behind the International Kids Campus?

Regina Albrecht studied graphic design in Paris from 1988-1991 and later worked in media and PR. When she went to live in Singapore with her family in 2004, her son was 4-years-old and visited an international school. Effortlessly he learnt English. Beside by the bilingualism Regina Albrecht was fascinated by the concept they teach at international schools. When the family returned to Germany in late 2005, she discovered that kindergartens who offer biligual education and an integrated concept were very rar in Munich or Germany...

 

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We are still looking for certified native English and German teachers

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PYP und Immersion
Perfekte Verbindung

Immersion

Zwei Sprachen sind ein Geschenk! In einer zweisprachigen Umgebung erlernen Kinder die zweite Sprache genauso mühelos wie die erste. Die Systematik ist uns aus zweisprachigen Familien bekannt. Eine frühe Begegnung mit Fremdsprachen fördert zudem die gesamte kognitive (geistige) Entwicklung. Sie nehmen die Sprache bewusster auf und lernen flexibler zu denken. Sie können sich besser in andere Menschen hineinversetzen, die nicht so gut verstehen oder eine andere Sprache sprechen als sie selbst. Für mehrsprachige Kinder eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten auf ihrem zukünftigen Weg. Außerdem erhalten sie Zugang zu fremdsprachigen Medien (Bücher, Filme, Internet) und dadurch einen Wissensvorsprung fürs Leben.

Je früher, desto besser
Die Zeit in Krippe & Kindergarten eignet sich besonders gut, Kinder mit einer neuen Sprache in Kontakt zu bringen. Jüngste Studien zeigen, dass Kinder bis zum Alter von 8 Jahren eine zweite Sprache besonders mühelos erwerben.

Das Zauberwort heißt Immersion
Die Kinder erhalten keinen herkömmlichen Sprachunterricht, wie wir Eltern ihn aus unserer Schulzeit kennen. Wir arbeiten mit "Immersionsunterricht" - Immersion bedeutet Eintauchen, wir sprechen von einem Sprachbad. Die neue Sprache ist Spiel-, Arbeits-, und Umgangssprache.

Immersion gibt es seit vielen Jahren, in vielen Ländern, besonders in Kanada, Australien, Singapur, Großbritannien, in jüngster Zeit auch inn Spanien, Finnland oder Frankreich. In Deutschland liegen sehr gute Erfahrungen aus internationalen Schulen, aus dem deutsch-englischen Verbund in Altenholz und aus vielen Kindergärten in Schleswig-Holstein vor.

Jede IKC-Gruppe wird von zwei ausgebildeten Erziehungskräften betreut - eine spricht nur Deutsch, die andere spricht nur Englisch. Das Prinzip lautet, eine Person, eine Sprache. Alles, was die fremdsprachige Kraft sagt, betont sie durch Mimik, Gestik und Zeigen. Das Kind erschließt sich dadurch die neue Sprache Schritt für Schritt aus dem Zusammenhang der Situation auf so natürliche Art und Weise, wie Kinder auch ihre eigene Muttersprache erwerben. Immersion ist kindgerechter als jede bislang erprobte Methode, Immersion motiviert stark und kommt ganz ohne Zwang und Leistungsdruck aus. Immersion gilt weltweit annerkanntermaßen als die erfolgreichste Methode, Sprachen zu vermitteln.

Ängste, die deutsche Sprache käme zu kurz sind komplett unbegründet - Studien belegen das Gegenteil: Die Immersionskinder schnitten zum Beispiel in Tests zur Lesefähigkeit im Deutschen (Hamburger Lesetest Hamlet) besser ab als ausschließlich auf Deutsch unterrichtete Kinder.

Beitrag der Eltern
Die Eltern brauchen die neue Sprache nicht zu beherrschen oder zuhause zu üben. Sie sollten lediglich der Immersion gegenüber positiv eingestellt sein. Ein Immersionskind kann bei Umzug ohne Probleme in einen normalen Kindergarten oder eine normale Schule wechseln.

Heute lernen für morgen
Derzeit gibt es unglücklicherweise auch noch viel zu wenige Möglichkeiten, im Anschluss an einen zweisprachigen Kindergarten eine zweisprachige Grundschule zu besuchen. Dennoch ist der Grundstock erst einmal gelegt fällt der spätere Englischunterricht wesentlich leichter als unter herkömmlichen Umständen. Dies gilt auch, wenn bis zum Beginn des Englisch-Unterrichts in der Schule mehrere Jahre verstreichen. Besonders wertvoll bewerten Experten zudem die grössere soziale und kognitive Kompetenz von Immersionskindern.

Eine zweite Sprache ist ein Geschenk. Besonders, wenn der Erwerb ohne jeden Zwang und geradezu mühelos erfolgt.

Mehr Informationen zur Immersion finden Sie auf den Seiten des Vereins für frühe Mehrsprachigkeit an Kindertagesstätten und Schulen

PYP - Primary Years Programme

Ausführliche Informationen zum PYP Primary Years Programme entnehmen Sie bitte folgendem PDF-Dokument, eine erste Fassung der Übersetzung aus dem englischen, ohne Gewähr für Richtigkeit und Komplettheit. ©IBO 2002

PYP-Arbeitspapier.pdf
(PYP übersetzung aus dem Englischen)

PYP and immersion
a perfect combination

Immersion

Two languages are a gift. In a bilingual environment the children learn the second language as easily as their own mother tongue. This system is well-known from years of experience with children who have grown up in a bilingual family environment.  Early contact with a new language forms the basis for better cognitive development. Children in a bilingual environment become more aware of their own language and learn to think and act in more flexible ways. They develop a better ability to understand other people’s way of thinking  and have a better understanding for people who speak a different language. In addition, they have access to multi-media resources in the new language (books, movies, and internet).

The earlier, the better
The pre-school age is the best age for children to acquire a second language. Research studies show that children learn a second language more easily before the age of eight years.

Immersion is the magic word
At IKC, children are not taught the second language in the traditional way that we might be familiar with from our time at school. Immersion means diving into the new language. The new language is the language of play, work and daily learning units.

The immersion method has been well-known for  many years - especially in Canada, Australia, Singapore, and Great Britain and, more recently, also in Spain, Finland or France. In Germany  several international schools and kindergardens have achieved excellent results with immersion, e.g. the Verbund in Altenholz and many kindergardens in Saarland, which is close to the French border and has many German-French kindergardens.

Each IKC group is led by two qualified teachers, one of them a native English teacher and the other  a native German teacher. Each teacher only speaks in their mother tongue, supporting the  language they use with verbal explanations and gestures, thus making it easier for the child to pick up the new language. This is the natural way children learn their own mother tongue. Immersion is certified to be the best known way of teaching a new language to children of a young age. Immersion motivates the child to learn without any pressure.

Fears that the child’s own mother tongue could suffer are unfounded. The opposite is the case: Immersion children perform even better in reading tests for example in the ‘Hamburger Lesetest, HAMLET’ which is conducted to compare the reading ability of eight-year old German children.

At home
The parents don‘t have to use or know the new language neither do they have to sit down and practice with their child. Parents only should be open towards immersion. An immersion child always can change to a normal school in case of move or other conditions.

As parents, our aim is to offer our children the chance to later find their place in this multilingual world.

At home
Parents don‘t have to use or know the new language and they do not have to sit down and practice with their child. Parents should merely be open towards immersion. An immersion child can transfer to a normal school at any time without any problems, should you move house.

Our aim is to offer our children the possibility to  find their future  place in this multilingual world.

Always an asset
There are still too few opportunities to continue this immersion at primary school level. But in any case, once you have laid this foundation of an early second language in pre-school, it will never be  lost. The child will always benefit from learning this second language or an additional foreign language more easily - even if it takes years till the lessons are picked up in a normal school. Experts rate the greater social and cognitive competence of immersion children as an extremely valuable asset.

A second language is a gift. Especially when it is learned effortlessly and through daily play activities in an immersion environment.

You can find more information about the principle of immersion by visiting  the website of the Verein für frühe Mehrsprachigkeit in Kindertagesstätten und Schulen.

PYP - Primary Years Programme

You can get detailed information about the PYP - Primary Years Programme by clicking on the link to a PDF file below. This is a brochure published by the IBO, the organisation which first invented the PYP and still certifies schools worldwide using this system.
PYP-Basics.pdf
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